Angebote für Schulen

Ständige Veränderungen stellen Lehrer und Schulen vor enorme Herausforderungen. Themen wie Schulstress durch G8, soziale Unterschiede an Stadtteilschulen, Inklusion, Gewalt, Beleidigungen, Facebook & Co. bringen neue, unbekannte Konflikt-Potenziale mit sich.

conflictcontrol® unterstützt Lehrer und Schüler dabei, Konfliktsituationen konstruktiv zu bewältigen und Gewalt, Mobbing und Cyber-Mobbing zu begegnen.

Deeskalation / Selbstbehauptung

Konfrontative Situationen gehören zum Schulalltag.

Gelernte Verhaltensmuster helfen mit diesen Situationen umzugehen. Häufig funktionieren diese persönlichen Strategien - immer wieder stoßen sowohl Lehrer als auch Schüler jedoch an ihre Grenzen und sind mit den Situationen überfordert.

 

Die Experten von conflictcontrol helfen, die drohende Eskalation zu erkennen und konstruktiv zu bewältigen.


Für:

Schülerinnen und Schüler

Lehrerinnen und Lehrer, Führungskräfte in Schule, Schulaufsicht,

Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen,

Erzieher/innen von Kindertageseinrichtungen

 


Inhalt / Ziele:

Die Teilnehmer werden in Rollenspielen mit verschiedenen schulischen oder jugendtypischen Konfliktsituationen konfrontiert.

 

Ziel ist es, durch Reflexion des eigenen Verhaltens, der eigenen Haltung und durch gezieltes Feedback neues sicheres Verhalten zu erlernen. Es werden individuelle Strategien für einen deeskalierenden Umgang mit konfrontativen Situationen entwickelt.

 


Zeitrahmen:

Der Zeitrahmen wird individuell mit dem Kunden abgestimmt.

 


Trainer:

Der Workshop wird von zwei Trainern/Coaches durchgeführt.


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Umgang mit psychischen Erkrankungen

Dieser Workshop vermittelt die Basis für ein besseres Verständnis im Umgang mit psychisch erkrankten Kindern und Jugendlichen im Regelschulalltag.

 

Psychische Erkrankungen, die in der ICD 10 als psychische Erkrankungen erfasst werden, stellen für das System Regelschule eine immer komplexer werdende Herausforderung dar.

In diesem Workshop geht es um die häufigsten Krankheitsbilder, deren mögliche Früherkennung und um passende Interventionsmaßnahmen im schulischen Kontext.

 


Für:

Lehrerinnen und Lehrer, Führungskräfte in Schule, Schulaufsicht,

Multiplikatoren der außerschulischen Bildungsarbeit

Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen

Erzieher/innen von Kindertageseinrichtungen

 


Inhalt / Ziele:

Die Beschreibung verschiedener psychiatrischer Krankheitsbilder, z.B.  ADHS, Borderline-Persönlichkeitsstörung etc.

Epidemiologie psychischer Erkrankungen und die besondere Bedeutung für den Schulalltag

Interventionsmöglichkeiten und vorbeugende Maßnahmen

 


Zeitrahmen:

Der Zeitrahmen wird individuell mit dem Kunden abgestimmt.

 


Trainer:

Mathias Rosendahl - Fachpflegerischer Fallmanager im Fachbereich Psychiatrie beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen Nordrhein (MDK Nordrhein)


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Cyber-Mobbing

Cybermobbing beginnt meist schleichend und wird von den Betroffenen anfangs kaum erkannt. Das Internet scheint die Hemmschwelle für Mobbingaktivitäten zu senken. Viele Jugendliche trauen sich in der anonym wirkenden virtuellen Welt eher zu Angriffen gegen andere.

Dabei ist der Übergang von „Spaß" zu „Gewalt“ im Sinne von Mobbing fließend. Jugendlichen fehlt häufig das notwendige Unrechtsbewusstsein für ihr eigenes Handeln.

 


Für:

Lehrkräfte

 


Inhalt:

In diesem Workshop wird der Prozessablauf von Cyber-Mobbing dargestellt.

Die psychologischen Auswirkungen von Mobbing und das Basiswissen sind Inhalt des Workshops. Die Teilnehmer werden zu Multiplikatoren, die Jugendliche auf der kognitiven und emotionalen Ebene für das Thema sensibilisieren können.

 


Zeitrahmen:

Der Zeitrahmen wird individuell mit dem Kunden abgestimmt.

 


Trainerinnen:

Karin Meis und Ulrike Anna Kindler


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